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Rechtsbrauch und Kinderspiel : Untersuchungen zur deutschen Rechtsgeschichte und Volkskunde
Entstehung
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Übersicht.

(§69). Kerbholz, Rasenscholle (§70). Kauf und Verkauf (§71).Pfänderspiel (§ 72). Bodenzins (§ 73). Hochzeitsbräuche (§ 74).

3. Strafrecht (§75).

a) Verbrechenspicle: Räuberspiel (§76), Eigentumsfrevel (§77),Diebsspiele (§78), Diebszauber (§79), Hexen (§80).

b) Strafspiele (§81). Galgen (§82). Halslösungsrätsel (§83), Be-gnadigung (§84). Spießrutenlaufen (§85). Pranger (§86).Folter (§87). Tierstrafen (§ 88). Schulstrafen (§ 89).

4. Rechtsgang (§90). Fehde (§91). Asyl (§92). Richter (§93).Advokaten, Nachrichter (§94). Hegungsformel (§95). Strafvoll-streckung (§96). Eid (§97).

III. Eingreifen der Rechtsordnung in den Kinderbrauch (§98). För-derung des Kinderbrauchs (§99). Gedenkfeste (§100) besondereRechte" der Kinder (§101). Verbote von Spielen und Bräuchen(§102). Wegen Ausartung (§103), aus anderen Gründen (§104). Auf-klärungszeit (§105). Ausblick (§106).

Das ausführliche Schlagwörterverzeichnis befindet sich S. 63 ff.

Ein Bücherverzeichnis schien entbehrlich. Wegen der abgekürztenBüchertitel wird auf das Quellenheft desDeutschen Rechtswörterbuches"Weimar 1912 verwiesen, das im Zweifel Aufschluß geben kann.