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lei "Witzen gewürzt, wie z. B. „ „Pausen sind dazu gemacht,um sich im Zählen zu üben."" Fräulein Bettelheim inder Walpurgisnacht war hinreissend. Komisch ist es, dassim Fremdenblatt der Leipziger Redacteur ** als Restau-rateur aufgenommen ist. Ueber die Musik mündlich." . . .. . . „Heute schreibe ich Dir schon aus Cöln, wohinich mit Gouvy gereist bin. Wir hatten in Aachen nochein grosses Festessen mit Toasten und Reden, bei demich auch sprach. Gegen i Uhr Nachts zog ich mich vondem Champagner- und Redefluss zurück, froh, dass ichKraft hatte an den vielseitigen Genüssen Theil zu neh-men, dazwischen noch privatim mit Einigen unter denFreunden zu musiciren. Im Hotel packte ich schnell undhatte kurze Nachtruhe, indem mich der Truthahn desHauses mit seinem täglichen
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schon bei Tagesanbruch weckte."
In Cöln bei Hiller wird „gediegene Musik und ge-diegene Freundschaft" genossen, und d#nn geht es mitdem Nachtzug nach Leipzig.
Im Juli finden wir Moscheies und seine Frau inOesterreich, wo die aus Jerusalem angekommenen Kinderund Enkel aufgesucht, ein längerer Aufenthalt mit ihnenauf dem malerischen Rosenberg bei Gratz genommen wird.Die Fahrt dahin geht über den Semmering — „einestaunenswerthe beinahe übermenschliche Eisenbahn — sohoch, dass wir bis zur Region des „Edelweiss" gelangten,das uns in den Wagen hinein zum Verkauf gereichtwurde, wie das „Bier und Butterbrot und die GnadauerBretzel" bei Magdeburg."
Vom Rosenberg schreibt Moscheies: „Es ist ein pa-radiesischer Aufenthalt. Die duftigen Morgenspaziergänge,das Panorama der Stadt von unserer Höhe aus, die sma-ragdgrünen Ufer des Sees, der Sonnenuntergang hinter
Moscheies' Leben. IT. 22