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nuscript beifügte, behauptete er, das sei ihm Goldes werth!C, die mich begleitete, und die ihm schon zu seiner Zu-friedenheit mein „Frühlingslied" von Hölty und meine„Botschaft" vorgesungen hatte (ohne vor Angst zu ver-gehen), musste beide Lieder vor den soeben eingetretenenSängern Ponchard und Levasseur wiederholen, ich wiederspielen. Als er meinte, ich hätte genug melodischen Fluss,um eine Oper zu schreiben, erwiderte ich: „Schade, dassich nicht jung genug bin, um Ihr Schüler zu werden."Ich muss nun auch seine Manuscripte spielen und das er-hebt mich zum „König der Pianisten". „Was ich bin, ver-danke ich der alten Schule, dem Altmeister Clementi",sage ich, und bei Nennung dieses Namens geht Rossinians Ciavier und spielt auswendig Bruchstücke aus dessenSonaten." . . .
Moscheies muss ihm während seines Aufenthaltes inParis noch viel vorspielen. In den „humoristischen Va-riationen" will er Barricaden gefunden haben, so sehrscheinen sie sich gegen das Althergebrachte aufzulehnen;den Titel der Grande Valse findet er zu bescheiden. Mo-scheies müsse mit einer engelschönen Dame getanzt haben,um ihn hervorzurufen und das sollte der Titel ausdrücken;der Titel müsse die Spannung des Publikums erhöhen.„Eine mir widerstrebende Ansicht", fügte Moscheies hinzu,„doch discutirte ich sie nicht." „Ein Diner bei Rossiniist ganz für Feinschmecker eingerichtet", schreibt Mosche-les, „und er selbst bewährte sich als solcher, indem erden ausgesuchten Schüsseln mit Verständniss zusprach.Als ich ihm nach Tische mein Album zeigte, begeisterteer sich für jeden darin verzeichneten Namen; zuletzt wur-den wir sehr lustig, ich musste meine Scherze am Ciaviermachen, F. und C. sich in dem Duett produciren, in wel-chem ich ihre Singstimme von seinem, rn.it dem Mundnachgeahmten Hörn begleiten lasse. Unser Scherz machtebei dem lustigen Italiener Furore und so ging die Heiter-keit fort, bis er mir einen' Kuss zur Gutenacht auf-drückte." . . .
Bei dem nächsten Besuch, der zugleich der letzte vor