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dem des Hamlet verwandt", sagt wieder v. "W. und „dieUnbedeutendheit hängt sich hier wie überall an desgrossen Mannes Blossen, um die eigene Unklarheit zumotiviren". Dann werden alle Meinungen der Zukunfts-partei über Mozart und bis zu Bach zurück angeführtund beleuchtet, zuletzt die Graner Messe scharf kritisirtund der Artikel schliesst mit den Worten: „Diese Art derComposition ist doch auch kaum etwas Anderes als Arith-metik." Dazu schreibt Moscheies ins Tagebuch: „Wohldem, der solchen Parteiungen fern bleibt, sie benehmender Seele das künstlerische Gleichgewicht." .... „Ichhabe jetzt ausser Beethoven's Sonate op. 106, Mendels-sohn's Variations serieuses und Rubinsteins G-dur Concertauch viel Liszt studirt. Zuerst seine Transcription der„Eroica", dann die Partitur seines A-dur Concerts, aberüber manche Stellen kann ich nicht hinwegkommen."
Ein Brief sagt: „Ein vielversprechender junger Mannist aus London als Mendelssohn - Stipendiat hieher au'sConservatorium geschickt worden, er heisst ArthurSullivan; überhaupt habe ich jetzt viel brave Schüler. DieFräulein Hauffe und Hering und der junge Breunung sindmit gerechtem Beifall im Concert und der Kammermusikaufgenommen worden, Mills und Levi haben sich in derPrüfung ausgezeichnet, ebenso Begrow, Jadassohn, EuerHamburger Krause, der bei seinem Augenleiden das Un-glaublichste leistete, indem er den ersten Satz von Men-delssohn's C-moll Trio auswendig und in musikalischemGeiste spielte. Der Fleiss hilft bei ihm dem Gesichts-mangel nach; sie Alle gehören nicht zu jener Gattung,welche die Thierwelt in ihren Affensprüngen und ihrenBärentänzen nachahmt; sie sind vernünftig und ver-sprechen gediegene Künstler zu werden. Weissheimerwill nach Weimar gehen und den Zukunftsglaubenannehmen, sowie er schon Liszt's symphonische Dichtun-gen als das einzig vernünftige Erzeugniss seit dem Er-scheinen der 9. Symphonie bezeichnet, und dem Fort-schritt in der Kunst nur von Weimar aus entgegensieht.Ich gebrauchte all' meine Geduld, um den fanatischen