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ihrer neuen Werke oder um ein Auftreten zu Instrumen-tal-Vorträgen im neuen Styl; so finden die Klassiker ihreContraste, das Publikum eine nie fehlende Abwechslung,die sich mit über das Moscheles'sche Haus ergiesst. Dort-hin kommen die auf Engagement Harrenden, die nichtZugelassenen, die kalt Aufgenommenen, die mit Lob Ge-krönten. Junge Talente, wie die Geschwister Ratschek,dann wieder der erprobte Rubinstein, der ConcertmeisterSinger, Täglichsbeck aus Hechingen, Cusins aus London,Schiller aus Petersburg, Wüllner aus München, Abert ausStuttgart, Reichardt aus Altenburg, das Ehepaar Nissen-Saloman, endlich neue Schüler aus allen Theilen vonDeutschland, England und Amerika — sie Alle und nochviele Andere finden wir in diesem Winter als Besuchende,Musikmachende und Hörende im Moscheles'schen Hause.
Moscheies beschäftigt sich viel „mit den beiden Bän-den der posthumen Canons von August Klengel, diereich an Gediegenheit und Gelehrsamkeit sind." Er spieltim Pauliner-Concert, „weil sie so brave Sänger sind undLanger ein. guter Freund"; er besucht ein Concert derSchüler zu Ehren Schumann's und ergeht sich viel mitDavid in alten und neuen Compositionen. Nach einerAufführung des Riedel'schen Vereins sagt das Tagebuch:„In dem Stabat mater von Palestrina (16. Jahrhundert) istfolgende harmonische Fortschreitung charakteristisch:
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So wie im altdeutschen Choral von Steurlein (auch16. Jahrhundert) diese:
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