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raschend schöne Ausstattung, die leicht fliessende Musikverschaffen ihr eine günstige Aufnahme. Etwas Originelleshat Balfe nicht producirt, obgleich man fühlt, wie er da-nach gesucht hat." Doch was hilfts, ob er sie bewundertoder nicht? Er muss doch ein Arrangement der Haupt-Themen machen, und der Verleger bittet sogar, es möch-ten „two books" werden.
Von Jullien's Promenade-Concerts kann man nur sagen,dass sich in diesem Jahre noch mehr Publikum zusammen-drängt, um eine Beethoven'sche Symphonie zwischen Qua-drillen, einen Walzer mit obligatem Kettengerassel, Polka'sund Galopp's mit Cornet ä Piston, Janitscharen- Musik,kleine, grosse und grösste Trommeln zu hören. Das flautopiccolo spielt er noch immer in siegesgewisser Stellung,ganz vorn am Orchester, und in dem musikalischen Ton-gemälde „Die Zerstörung von Pompeji" von Roch Albertgiebt es Tonlärm, Krachen, Gebet, Bacchantentänze, Orakel,Finsterniss und feuerspeienden Lustre; also grosse Effectefür grosse und kleine Kinder. Jullien weiss seinen Qua-drillen-Ohrenkitzel auch mit Witz zu mischen; so will eran irgend einem Irish lake ein Echo entdeckt haben, dasAlles verkehrt wiedergiebt und bringt es bei seinenIrish Quadrilles folgendermassen an:
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Echo: Fjfc 1 ß-\~
Es folgen ähnliche Effecte, über deren Unglaublich-keit und Verschiedenartigkeit der Musiker staunt.