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2 (1873)
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leiters bedient hätten! Die Kunst, stände sie höher? Und

K.'s Speculation, spickte sie seinen Beutel bis zum

Platzen? Basta.....

Ihr Freund

I. Moscheies.

P. S. Alle, Gross und Klein, sind gar zu glücklichhier, und wäre die Jetee nicht mit einer schlechten Musik-bande behaftet, um uns an die Unvollkommenheit mensch-licher Zustände zu erinnern, wir würden allzu sentimentalim Anschauen dieses grossen, ewig wechselnden Natur-schauspiels. . . .

Moscheies schrieb in diesen Boulogner "Wochen seineTarantella (Emily dedicirt), die Serenade (beide Werkemit ihren Arrangements gegen ein Honorar von £ 80 beiChappell verlegt); ferner die Romanesca, auch zwei sehrschwere Etüden, eine kleine Barcarole in Des-dur,da-mit ich doch weiss, warum ich an der See lebe". Aucharrangirte er Beethovens Septett zu vier Händen.

Das Häuschen in Chester 'Place wieder erreicht,finden wir die Ausrufungen des innigsten Dankes gegenGott für eine so glücklich vollbrachte, genussreiche Reise.Der Besuch bei einem jungen Ehepaar ruft bei Mosche-les die Bemerkung hervor:Sie schwelgen in ihrem Glück;aber bei ihnen sind es noch Füttern; bei uns schon einehärtere im Feuer erprobte Substanz, denn wir sind einglückliches altes Ehepaar, können auch noch jung thun,wenn's darauf ankommt, tanzen wie die Rehlein, hüpfenwie die Böcklein, um zwei schlafen gehen, um siebenwieder aufstehen und doch den ganzen Tag unsere Ge-schäfte frisch und kräftig betreiben. Ueber die fortschrei-tende Erziehung der Kinder wollen wir aber stets mitErnst wachen und Alles aufbieten, um sie zu einem glück-lichen Resultate zu bringen. Sie müssen auch vor Leutenspielen; man kann sie nicht früh genug über die Dilettan-ten-Blödigkeit hinwegbringen, die so sehr an Zierereigrenzt; man muss sie lehren, nicht an ihr eigenes kleinesIch, sondern an die Grösse des vorzutragenden Kunst-werks zu denken."