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hat sich mit aller Leichtigkeit dazu verstanden in meinemConcert mein neuestes Duett mit mir zu spielen, doch hates das Concertdirectorium davon in Kenntniss zu setzen.Gestern wünschte er die Mutter und Regina zu besuchen.Wir gingen hin, und sie freuten sich sehr darüber, gabenihm auch von dem Prager Kuchen zu naschen. Es stehtein Wiener Flügel in ihrem Zimmer, und auf den Wunschder Mutter musste ich Etwas spielen; Regina hätte gernauch Felix gehört, aber er wollte nicht seine gewohnteultra capriciös demüthige Bescheidenheit. Er versprachnächstens wiederzukommen und zu spielen."

Jetzt sollst Du Alles erfahren was mir heute begegnetist. Früh die Mutter verfehlt.' Felix holte mich früh zurProbe. Mendelssohn's vortreffliche Leitung, seine Reden,seine Bemerkungen, kurz sein ganzes Betragen gegen dasOrchester flösst Liebe "und Achtung ein. Seine OuvertürezuMeeresstille und glückliche Fahrt", von der man sichim Ciavierauszug keine Idee machen kann, sowie Beetho-ven's B-dur Symphonie gingen ausgezeichnet brav. DieProbe dauerte bis % i Uhr. Dann ging ich verabredeter-massen zur Mutter, und fand sie sehr munter. Felix asswieder mit mir an der Table d'hote. Dann waren wir "|bei Wieck eingeladen, mit Schumann, Banck, HofrathWendt u. A. Clara Wieck spielte Beethoven's grosses Triosehr brav, dann ich das meinige, welches sehr gefiel undgut accompagnirt wurde (von Gerke und Knecht). Dannüberraschte mich Dein Brief; ich lief gleich damit zurMutter." . . .

Ich ging in's Theater umDas eherne Pferd" vonAuber zu hören, aber o Jammer! welche schlechteMusik, Sänger und Sujet! Schade um meinen Abend! Ichmusste meine Neugierde theuer bezahlen" . . .

n Uhr Nachts.Es ist mir Bedürfniss, Dir täglich zuberichten; daher wähle ich diese Stunde, die einzig freie.Früh zur Mutter und brachte ihr feine Bäckerei, weil ichbemerkte, dass die Wirthsleute ihr keine zum Frühstückboten; mit Kistner machte ich Concertanstalten, dann zuFelix, mit dem ich dasHommage ä Händel" aus dem