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weltlich. Zu einem dieser Abende war Moscheies mitseinen „Recollections of Ireland" und dem „Alexander-marsch" engagirt. Der mächtige Ton des Erard über-wand die kolossale, nicht auf Soloinstrumente, sondernauf Massen berechnete Grösse der Halle. Ja, der Specta-tor meinte: nicht nur die grosse Halle hätte er genügendgefüllt, nein auch auf dem äusseren Platz eine dankbareZuhörerschaar aus dem Volke gehabt. Das Concert ergabeine Einnahme von £ 14,000.
Während des ruhigen Aufenthalts an der Seeküste inBroadstairs hatte Moscheies sich viele Skizzen zu seinerOuvertüre zur „Jungfrau von Orleans" gesammelt undmachte sich bei seiner Rückkunft nach London an ihreVerarbeitung. Das Tagebuch gedenkt mehrerer Unter-brechungen, unter denen diese Arbeit vor sich ging, darun-ter einer von allgemeinerem Interesse. „Am 16. OctoberAbends war ich ganz in die Arbeit vertieft, als plötzlichdie erschreckende Nachricht erscholl, das House of Lordsbrenne. Nur zu bald bestätigte die Feuermasse, die sicham Horizont unserer von den Parlamentshäusern sehr ent-legenen Wohnung zeigte, die traurige Nachricht. DasHaus wurde ein Raub der Flammen; es war nicht sodauerhaft und widerstandsfähig angelegt, wie das jetzige."
Die Ouvertüre wurde trotz dieser und anderer Störun-gen bald fertig, und von ihm selbst für Ciavier (zu vierHänden) arrangirt. Sie bekam statt des brillanten lärmen-den Schlusses, einen sanft verschmelzenden, den er derTodesart der Johanna angemessener fand. Moscheiesschreibt darüber in einem Briefe: „Ich habe in dieserOuvertüre nach Schwung, Haltung und Einheit der Ge-danken gestrebt; bekomme ,ich die richtigen Hörer, sokönnte das Werk befriedigen; aber freilich, wer italieni-sche, leicht fassliche Tändelei sucht, der wird Nichts da-rin finden; wer eine engere Verarbeitung einzelner Theile,das Eintreten einer wenig vorbereiteten Modulation schonzu gelehrt findet, den kann sie nicht ansprechen. Fürden in den Contrapunkt Eingeweihten sind das Lecker-bissen. Ich halte Gesangführung und Klarheit, so wie