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1 (1872)
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Dichter die überschwenglichen Lobeserhebungen der Ge-sellschaft theilen."

Im August ging die Familie Moscheies, in Begleitungeines Clementi'schen Claviers nach Hastings.Schade",schreibt Moscheies,dass mir die im Hause wohnendeMädchenschar mit ihrem Gestümper jeden musikalischenGenuss geschweige denn Gedanken, verdirbt. Siespielen auf Ciavier und Guitarrela ci darem" als Presto,und Reissiger's Walzer als sentimentales Andante." Daswar nicht lange zu ertragen, und da sie in Hastings keinepassende Wohnung fanden, so zogen sie nach dem nahe-gelegenen St. Leonard's, wo die Wochen ihnen ruhig undbehaglich verflossen undLecture und Musik mit erfrischen-den Ausflügen abwechselten.

Um das staatliche Leben der Engländer etwas näherkennen zu lernen, besuchen sie bei ihrer Rückkehr nachLondon das House of Commons. Moscheies hatte sicheinen guten Platz auf der Stranger's Gallery verschafft,während die Frau unter den Damen aus dem Luftlochdes Lustre herabsehen musste, vorn die ganze Hitze, diedie Versammlung und das Gas ausströmten, hinter sichdie äussere Luft, die durch Latten werk Eingang in dasHaus fand. Bessere Plätze gab es damals nicht für Da-men, die das Parlament besuchen wollten. Die Debattenwaren nicht ohne Interesse. Mr. Wallace brachte Klagengegen die Postoffice-Einrichtungen, es würden Briefe imoffice erbrochen und gelesen, wollte er beweisen; Mr.Stanley, Lord Althorpe und Andere nahmen sich aber desPostmaster General kräftig an und brachten die Klägerund ihre Klage zum Schweigen. Dann wurde von Stanley,Cobbett, Sir E. Codrington und O'Connell viel zu Gunsteneines von Murray gebrachten Antrags gesprochenforthe abolition of the foreign enlistment act". CapitainNapier sollte nämlich wegen eines für Don Pedro erfoch-tenen Sieges von der navylist gestrichen werden. Ueberdiesen Antrag wurde vier Stunden hin und her debattirt.Weit ungünstiger trafen sie es im House of Lords, wogerade eine ganz gleichgültige Sitzung abgehalten wurde.