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bestimmt; also würde sich meine Nase vergebens nacheiner Dose rümpfen, vergebens meine Finger nach einemRing, meine Brust sich nach einer Nadel recken, nichteinmal die ersehnte Stunde meiner Abreise kann ich nacheiner Ho fuhr stellen einerlei sie wird doch heran-kommen."

Es wurde viel in Künstlerkreisen, bei ausgezeichnetenDilettanten wie Herr Gerson und Mme. Tutein (der Toch-ter des Sängers Siboni), in der kaufmännischen und diplo-matischen Welt dinirt und musicirt. Trotz der vorge-schrittenen Jahreszeit wurden bei klarem Frostwetter einigeLandpartien gemacht. Unter den vielen Einladungen zuConcerten, die ihm aus der Nachbarschaft zugingen, er-schien ihm nur das eine in Helsinör annehmbar. HerrConsul Löbel hatte sich erboten, es auf Subscription zuorganisiren. Die Aufnahme in seinem Hause war sehrangenehm, das Concert, das nur die zwei Tage der Hin-und Herreise in Anspruch nahm, verlief so günstig, als ernur wünschen konnte.

Am 10. November schreibt er von Kopenhagen aus:Welch' ein merkwürdiger Tag war mir der gestrige!Belagert, bestürmt war ich von acht Uhr früh bis Abendssechs Uhr; gerissen haben sich die Leute um die theuerstenLogen, quasi gebettelt um einzelne Billette und Vielemussten ihr Geld wieder zu sich stecken, weil sie keinebekamen, so dass ich heute schon ankündigte, es gebe keineCasse. Dabei ist Alles zu doppelten Preisen verkauft, dasResultat 1500 Thlr. rein. Wollte ich aber nach diesemErfolge ein zweites Concert geben, so würde es mich we-nigstens drei Wochen kosten; denn die Milder ist nichtabgereist und sie und Guillou liegen sich um die wenigenfreien Tage in den Haaren. Beide gaben ihre erstenConcerte zu den gewöhnlichen Preisen und hatten gutenZuspruch. Was soll ich Dir nun über meinen Empfangberichten? Nichts weil Du es schon voraussetzest.Nur soviel, dass sich der Beifall immer steigerte. Trotzmeiner Treulosigkeit gegen die Alexander-Variationenmusste ich sie spielen, wie Du aus beiliegendem Programm