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dortiges Spielen im Subscriptions-Concert fällt in diesenHerbst.

Meine Stücke Alexander-Variationen, Abschieddes Troubadours und Phantasie überLast rose of Summer"undGod save the King" waren der dort versammeltenfashionablen Gesellschaft eben recht, und sehr recht; dascirca halbe Orchester mir aber ganz unrecht." Kemp-Town, dieses prachtvolle Quartier der Stadt Brighton, da-mals gerade erst im Bau begriffen, imponirte ihm sehr.

In London gab er, ausser einigen Privatlectionen, denjungen, angehenden Musikschülern und Schülerinnen derKöniglichen Akademie fortwährend Unterricht, wohnteauch ihren öffentlichen Concerten in Hanover-Square-roomsbei, hatte aber doch im Ganzen wenig Freude an derLeitung des Instituts, das eine seinem deutschen Sinn zuwenig musikalische Richtung verfolgte.

Weiter finden wir die Notiz:Erard beschenkte michheute mit einem prachtvollen Concertflügel, dessen Werthvon 160 Guineen mich zwar zu grossem Dank verpflichtet,dessen äussere Eleganz mir nichts zu wünschen übriglässt, dessen etwas trockene Höhe und harter Anschlagmir aber nicht recht gefallen wollen. Mein Clementibleibt also noch mein Liebling. Uebrigens fangen dieErard'schen Instrumente doch an, sich Bahn zu brechen.Frau v. Rothschild will, nachdem sie das meinige gehörthat, auch eines kaufen."

Die Aufzeichnungen aus diesem Jahr schliessen mitMittheilungen über das Weihnachtsfest, das nach guter,deutscher Sitte durch Anzünden eines Weihnachtsbaumsgefeiert wird und heitere Erinnerungen an die Heimatweckt.

1829.

Wir haben beim Lesen musikalischer Biographien oftlange Abhandlungen über die Compositionen der Betreffen-den gefunden, ja sogar auch über ihreIntentionen", und