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wir gleich hier Scott's Antwort auf die angetragene De-dication ein: . .
My dear Sir!I regret that my absence upon short journeys fromhome should have caused your obliging proposal to in-scribe the music of Donald Dhu to me, to remain sometime unanswered. Believe me, I feil obliged by the pro-posal and will accept it with great pleasure. Teil myfair friend Mrs. Moscheies that Isend my best complimentsand beg to retain a place in her recollection, and whenyou see the fine old gentleman, Mr. Clementi, will youoblige me by remembering me to him.I am always dear Sir
Your obliged humbleAbbotsford, Melrose Servant
October 18 Walter Scott.
(„Verehrter Herr! Ich bedauere, dass meine kleinenReisen mich verhinderten, Ihren freundlichen Antrag derDedication früher zu beantworten. Glauben Sie mir, derVorschlag ist mir ehrenvoll, und ich nehme ihn mitgrossem Vergnügen an. Sagen Sie meiner Freundin, Mme.Moscheles, dass ich ihr beste Grüsse sende und sie bitte,mich in gutem Andenken zu behalten, und wenn Sie denprächtigen alten Herrn Clementi sehen, so seien Sie sofreundlich, mich ihm zu empfehlen. Ich bin immer, wertherHerr, Ihr dankbar ergebener Diener W. Scott.")
Nach London zurückgekehrt, fing Moscheies an, dieSymphonie in C zu schreiben, die ihm längst im Sinnelag, und brachte sie bis Ende November fertig. Matthewsund Yates hatten das Adelphi-Theater gepachtet. „Erste-rer ist der Liebling des englischen Publicums, und amü-sirte auch uns mit seiner unübertrefflichen Komik. Dasletzte Stück „London und Paris" mit dem Dampfboot,das den Kanal kreuzt, war mitunter drastisch und zwerch-fellerschütternd."
Auch eine kleine Excursion nach Brighton und sein