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gebändigten iooo Fl. C. M. Als ich ihm den Vorschlag-machte, nur 500 Fl. auf einmal zu übernehmen, und denRest von 500 Fl. beim Herrn Baron von Eskeles in sichererVerwahrung- zu lassen, bis er ihrer bedürfe, gestand er miroffenherzig, dass er, als ihm die Unterstützung- von 1000 Fl.gleichsam wie vom Himmel zufioss, eben in der peinlichenLage war, Geld aufnehmen zu müssen. Ich übergab ihmalso, seinem dringenden Wunsche gemäss, die ganze Summevon £ too oder 1000 Fl. C. M.
Auf welche Art Beethoven der Philharmonischen Ge-sellschaft seinen Dank' abzustatten gedenkt, wird er ineinem eigenen Schreiben an sie kund machen. KannstDu Beethoven in der Folge nützlich sein, und ich Dirhierzu meine Hand bieten, zähle auf meinen Eifer undmeine Bereitwilligkeit. Die ganze Familie Eskeles grüsstDich, Deine Frau und Söhnlein ebenso herzlich, als ich
Dein aufrichtiger FreundRau.
Wie aus Moscheies', dem Rau'schen Briefe angehängterBemerkung, so ersehen wir auch aus Tagebuchnotizen,dass er an viele Wiener Freunde geschrieben hatte, wiees denn möglich sei, dass man einen kranken hilfsbedürfti-gen Beethoven so vernachlässige, überall aber dieselbeAuskunft erhielt, die er dem Briefe beifügt: Beethoven'sabstossendes Wesen, die Eifersucht von Brüder und Neffe,die alle Freunde abweisen und dergleichen mehr. „Ichglaube, ich hätte mich doch nicht abweisen lassen" be-merkt Moscheies, und wohl mit Recht.
Dem Briefe des Freundes Rau vom 17. März folgte einweiterer bis zu Thränen rührender von Beethoven selbst.Er hatte ihn Schindler dictirt und eigenhändig' unter-schrieben.
Wien, 18. März 1827. :Mein lieber guter Moscheles!Mit welchen Gefühlen ich Ihren Brief vom 1. März;durchlesen, kann ich' gar nicht mit Worten schildern.