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1 (1872)
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gross. Moscheies eilte zu Smart, und ihr erster Impulswar, dem grossen Manne £ 20 zu schicken, um ihn vor-läufig in die Möglichkeit zu versetzen, sich kleine Be-quemlichkeiten zu verschaffen, und ihm zu zeigen, dassein Beethoven nie Sorge haben dürfe. Da fiel es Mosche-les noch zu rechter Zeit ein, dass dies von Beethovenwahrscheinlich als eine Art von Almosen angesehen werden,ihn nur beleidigen, ja vielleicht in die höchste Aufregungbringen könnte, und sie unterliessen die Sendung, wandtensich aber unverzüglich an die Spitzen der PhilharmonischenGesellschaft. Diese, nicht minder entsetzt, waren auchnicht minder bereit, zu helfen, brauchten aber natürlicheinige Zeit, um ihre Körperschaft einzuberufen und überdas Wie und Was der Hülfe zu berathen. Unterdess kamschon Beethoven's zweiter, hier folgender Brief an Mo-scheies, mit Einlage von Schindler:

Wien, 14. März -1827.Mein lieber guter Moscheies!Ich habe dieser Tage durch Herrn Lewinger erfahren,dass Sie sich in einem Briefe vom 10. Februar bei ihm er-kundigten, wie es mit meiner Krankheit stehe, von derman so verschiedenartige Gerüchte ausstreut. Obwohl ichkeineswegs zweifele, dass Sie meinen ersten Brief an Sievom 22. Februar jetzt schon in Händen haben, der Sieüber Alles, was Sie zu wissen verlangen, aufklären wird,so kann ich doch nicht umhin, Ihnen für Ihre Theilnahmean meinem traurigen Schicksale herzlich zu danken, undSie nochmals zu ersuchen, sich meine Bitte, die Sie ausmeinem ersten Brief schon kennen, recht angelegen seinzu lassen; und ich bin beinahe im Voraus versichert,dass es Ihnen in Verbindung mit Sir Smart, Herrn Stumpff,Herrn Neate und anderen meiner Freunde gewiss gelingenwerde, ein günstiges Resultat für mich bei der Phil-harmonischen Gesellschaft zu erzwecken. An Sir Smarthabe ich seit diesem auch nochmals geschrieben, da ich

Moscheies' Leben. 10