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musikalischen Gespräche mit Zelter, der so viel mit Goetheüber Teltower Rübchen und andere bessere Dinge corre-spondirte, waren mir höchst interessant."
13. Dec: „Dem Felix sein Stammbuch zurückgegeben,in welches ich gestern das Impromptu Op. 77
Allegro. A * _ •*■
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schrieb. Er spielte es vortrefflich vom Blatt."
Am 15. Dec. nahm Moscheies mit Widerstreben Ab-schied von Berlin, und von dem ihm so liebgewordenenMendelssohn'schen Hause. Er reiste mitT Frl. Bauer undderen Mutter und mit seinem Bruder nach Potsdam, umseinem Versprechen gemäss Abends in Blume's Concertin Gegenwart des Hofes mitzuwirken.
Der 17. Dec. war ein trauriger Tag: Moscheies musstesich von seinem Bruder trennen. Dieser begab sich nach Leip-zig, Moscheies mit der Schnellpost nach Magdeburg. „Dergute Bruder!" ruft ihm Moscheies nach, „er hat mich durchseine Hingebung verwöhnt!"
Das Concert in Magdeburg am 20. Dec. musste am23. auf Wunsch des Gouverneurs (General Haack) wieder-holt werden; dann berührte er Braunschweig im Fluge,um ein Concert zu geben, und brachte den letzten Tagdes Jahres in stiller Zurückgezogenheit in Hannover zu.
1825.
Die Stadt Hannover gewährte damals dem Fremdenwenig Zerstreuung, und Moscheles scheint sie auch nichtangeheimelt zu haben, obwohl ihn der Regent, der musik-liebende Herzog von Cambridge, unter seine Protectionnahm, was die gewöhnlichen Nachahmer unter den Platen's,Kielmannsegge's und Anderen, sowie zwei höchst gelungeneConcerte zur Folge hatte.
Die einzige Bekanntschaft, die einen bleibenden Ein-