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Nebenräume, sowie wie gesagt der Terrassen und Vorterrassendirekt, bequem und übersichtlich sich ermöglichen lassen. DieAbortanlage kann, abgesehen von der im Freien angeordneten, fürbeiderlei Geschlecht getrennt im Untergeschoss angelegt werden. Dieim Obergeschosse des Wintergartens vorhandene Wohnung desRestaurateurs kann dortselbst verbleiben. Die im Untergeschossvorhandene Kelleranlage ist genügend gross für den Wirtschafts-betrieb. Das Pflanzenhaus soll einen Flächenraum bedecken, welchermit Rücksicht auf die zur Verfügung stehende Bausumme und inBerücksichtigung der jeweilig gewählten Bauanordnung thunlichstgross an Flächeninhalt genommen wird. Für ausreichende Heizungder Neuanlage ist zu sorgen. Der jetzige Wintergarten ist mitHeizung versehen.
Bedingungen.
Der Entwurf zu dem Umbau des Flora-Wintergartens ist inskizzenhafter Darstellung nach Mafsangabe des vorstehenden Pro-gramms auszuführen.
An Zeichnungen werden verlangt:
ein Lageplan nebst Profilen mit Einzeichnung der Hauptmassenim Mafsstabe i : 500;
die Grundrisse: Erdgeschoss- und Kellergrundriss (letztererwenn erforderlich), Schnitte, sodann 2 Ansichten im Mafs-stabe 1 : 200.
Für den Bau ist eine Höchstsumme von 180000 Markvorzusehen.
Die Preisrichter, die Herren Kgl. Bauinspektor a. D. Schellen,Kgl. Baurat Stubben, Geheimer Baurat Pflaume, KommerzienratOtto Andreae, Freiherr Eduard v. Oppenheim haben das Preis-ausschreiben, Programm und die Bedingungen geprüft und gebilligt.
Aus der dafür ausgeworfenen Summe von 1800 Mark werdennach freiem Ermessen der Preisrichter 3 Preise gebildet. DerBaukommission steht es frei, weitere Entwürfe für den Preis von300 Mark zu erwerben.
Hinsichtlich der Ausführung und Leitung des Baues behältsich die Flora freie EntSchliessung vor.
Urteil des Preisgerichts.
Bei dem Wettbewerb von Entwürfen zur Umgestaltung desHauptgebäudes der „Flora" in Köln sind 9 Arbeiten (eine mit einerVariante) rechtzeitig eingeliefert worden. Jede einzelne Arbeit wurdevom Preisgericht einer eingehenden Besichtigung und Besprechung