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An der Peripherie Düsseldorf ist die
Bautätigkeit
relativ stärker als im Kern gewesen. Das zeigt die nachstehende Aufstellung:
EingemeindeteVororte
Alt-Düsseldorf
Durch die Bautätigkeit bis einschl. 1927 geschaffene Wohnungen..Auf 100 im Jahre 1910 vorhandene Wohnungen kommen bis einschl.
Einwohnerzahlen 1925 .......................................
13 6348697
20 55363 732
63,7%
32,2 %
69 58990178
289 144342 455
(Nach 1925 ist eine Auszählung der fortgeschriebenen Gesamtein-wohnerzahl [1927: 441 300] zwischen Vororten und Alt-Düsseldorfnoch nicht vorgenommen.)
29,6%
18,4%
Die Entwicklung ist also in den eingemeindeten Vorortgebieten dem Umfange nach keines-wegs stehengeblieben, sondern erheblich stärker gewesen als im alten Stadtgebiet. Nach obigen Prozentual doppeltZiffern ist die Wohnungsvermehrung in den Vororten prozentual doppelt so groß als in Alt- f°X!vVorten g ebautDüsseldorf, die Einwohnervermehrung aber prozentual nur etwas über das Anderthalbfacheder Alt-Düsseldorfer. Hieraus erhellt auch die Struktur der Entwicklung, die auf eine wenigerdichte Belegung der Vorortwohnungen hinweist.
Finanzielle Förderung des Wohnungsbaues.
in den ein-gemeindetenVororten
inAlt-Düsseldorf
901788213015M.
14 315 600 M.
342 45515 250 359 M.
19 715 000 M.
Die städtische Sparkasse hat ausgeliehene Hypotheken ....
Hierzu kommen aus der Hauszinssteuer und mit städt. Zins-verbilligung aus Anleihemitteln ausgeliehene Stadthypo-theken in Höhe von ..............................
22 528615 M.
34 965 359 M.
(Vergleichsweise sei angeführt, daß die Düsseldorfer Kreissparkasse und mit ihr sämtlichekommunalen Sparkassen des Landkreises zusammen (außer Hilden) an Hypotheken ausge-liehen haben 11 229 665 Mark.
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