32gemacht hat, sind aus Urkunden bekannt: 1224Hugo ein Sohn W. Mauri, wegen seinen Gü-tern zu Fluverken (in bez. 3 B. die 50 Urk.)1243 Konrad von Mülinark mit Gestattung desOefnungsrechts in seinen Häusern, (daselbst die 69Urk.) — 1260 Gerhard ein Sohn des Johannvon Brina, Herrn von Litteren wegen zweenTheilen des Guts bei Prinzei (die 88 Urk.)1268 Wilhelm von Elze wegen einem drittenTheile des Hauses Elz, (die 104 Urk.) — 1269Ludwig von Isenburg, wegen seinen bei Orten-burg gelegenen Gütern, gegen 200 Mark Köllni-scher Pfenninge (die 107 Urk.) — 1279 Wilhelmvon Brughausen, wegen seinem Eigenthum beiVevela gegen 80 Mark Köllnischer Pfenninge(die 108 Urk.) Johann von Sellenbach wegen sei-nen Gütern zu Sellenbach (die 109 Urk.)1271 Wirich Herr von Vrense wegen der Burgzu Vrensenrade gegen 150 Mark. (die 113 Urk.)1273 Gerhard genannt Hagene von Denthe-laghe, und sein Sohn Gerhard schwuren denLehneid, und versprachen ein Allodium von 100Mark Pfennige zwischen Gülich und Caster zumLehn zu machen (die 116 Urk.) Raugraf Konraderbietet für seinen Schwager Wildgraf Gottfriedvon Dhaun, ein Lehn von 200 Mark werth.(die 119 Urk.) Im nämlichen Jahre macht Wer-ner der ältere von Beldersheim seinen Hof zu Ly-che — 1275 Konrad von Lynstene, und seinSohn Ruther ihre Güter zu Wigeringh in derPfarre Horn — sodann im Jahre 1276 dieBurg
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Abhandlung vom Ursprunge und Eigenschaft der Gülich- und Bergischen Lehne nebst Bestimmung des ächten Begriffes der Wörter Mann- und Erbmannlehne
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