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Abhandlung vom Ursprunge und Eigenschaft der Gülich- und Bergischen Lehne nebst Bestimmung des ächten Begriffes der Wörter Mann- und Erbmannlehne
Entstehung
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25§. 9.Dessen Bestätigung aus der Geschichte überhaupt.Daß das Herzogthum Gülich auf diese Artnach und nach vermehrt worden, bezeugetTeschenmacher in erwähnten seinen Annalenauf der 365 S. mit den Wörtern: Harum præ-fecturarum multa tum Impp. Romanorum, &Comitum Palatinorum Rheni, imperii Electorum,qui â Francorum Regibus eadem acceperunt, be-neficio seu titulo: FEUDI (durch Belehnungoder Verleihung zu Lehn) tum emptione, atqueconjugio, bello denique acquisitae ad Juliam tran-sierunt, nam &c. und vom Herzogthum Berg be-zeugt er schier das nämliche auf der 413 S. mitden Wörtern: Engelbertus, istius nominis pri-mus Montium Comes in ordine quintus, mirumin modum Provinciam auxit multis praediis &c.§. 10.Dessen näherer Beweis von den Grafen von Gülich ausdem 13. Jahrhundert, und folgends wird angegangen.Dieses scheint demnach genug zu seyn, um denUrsprung der Gülich und Bergischen Lehne über-haupt anzugeben; es wird gleichwohl der Mühelohnen, sich dessen mit einem Blicke auf die Ge-schichte einiger Grafen von Gülich aus dem 13Jahrhundert, und folgends etwa näher zu verlä-ßigen; aus dem 13. Jahrhundert: denn frei-lich liefert uns die Klaßische Sammlung bewähr-ter Nachrichten und Urkunden des Kremer inden