Druckschrift 
Stapel der Ubiern-Agrippinern von Anbeginn der Stadt : andere Geschichts-Rede
Entstehung
Seite
54
Einzelbild herunterladen
 

(54bis zur Regierung Karl des IV. mit angedauerter von keinem Fürsten widersproche-ner Gewohnheit erworben, von den mituns handlenden Nationen eingewilligt, dieunsere Gesäze annahmen und ehreten. Esberechne also der Berger seine Einreden.welche niemal die im XV. Jahrhundertdes XL. Jahrs schon rechtmässig einge-führte Gewohnheit einer Handlungsstätteüberwältigen können.CII. ABSCHNITT.Zum LXIX. §. Trüglich list in diesemder Berger, da er behaupten will; dieStadt habe im Jahr MDCXL den Stapelnoch nicht gehabt. Wir geben auf einenAugenblick die begehrte Einwilligung derKurfürsten zu; wir geben zu, dass sie ab-geschlagen worden. Das Gesuche wäre,da der Stapel durch die Gewohnheit er-worben, überflüssig, durch XII Jahrhunderten wenigstens ausgeübet, bedorfte erkeiner kurfürstlichen Einwilligung, welcheneuer ware. Eine abgeschlagene Einwil-ligung ware die Entscheidung der Fragenicht.CIII. ABSCHNITT.Zum LXX. §. Die Einreden aus dem, alsJahr MDCXCIX sind zu unwichtigdass sie den Stapel, von Anbeginn derStadt durch Jahrhundert und Jahrhunder-te ausgeübt, überwiegen könnten.CIV..