Druckschrift 
2 (1805)
Entstehung
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111
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111Numeration der Decimal=Brüche.anzeigt, daß hier Ganze fehlen, z. B. für 18/100 schreibtman 0,18. Kommen keine Zehntheilchen, Hunderttheil-chen oder Tausendtheilchen rc. vor, so müssen die seh-lenden Stellen, in welche diese zu setzen sind, weitergegen die rechte Hand zu genommen, und die übrigendurch Nullen ersetzt werden, z. B. anstatt 11/1866 schreibeman 0,011, oder für 1/1008 setze man 0,001, u. s. w.Decimal=Brüche sind solche Brüche, wo der Nennerbeständig aus einer 1 mit einer oder mehreren Nullen= 15, 0,11 = II/166,bestehet, z. B. 0,70,017 1/88. Da hier keine Ganze vorhanden sind,so ist dafür eine Null gesetzt worden.Wenn einem Decimal=Bruch zur Rechten Nullenangehängt werden, so bleibt die Größe immer dieselbe,und wird durchs Zusetzen einer oder mehrerer Nullennicht verändert. Z. B. 7,56 = 7 56/100, würde mannun zu den 56 noch drey Nullen schreiben, also 7,56000,so bleibt der Bruch eben so groß wie vorhin, dem- 56007,56000 ist, 168880 nach den vorigen gegebenenRegeln, denn wenn man die Nullen gegeneinanderstreicht, so kommt der vorige Bruch wieder heraus,56,000den7 10100000Einige Aufgaben zur Uebung.Folgende Brüche sollen als Decimal=Brüche geschrie-ben werden: