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Sanct Francisken Leben und Tochter Syon
Entstehung
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464
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3640 so leget er den phil darinund ziuhet den bogen hinvon im mit der linken hendeund biugt zuo im ietweder ende,swenn er zuo im der senewen bant

3645 ziuhet mit der rehten hant.

der böge ist daz geistlich leben,swer dämite wil schiezen eben,der bedarf der dinge aller wol,ob er got reht treffen sol.

3650 der böge wol gespannen stet,so diu andäht rehte get.die sünd wil ich bediutenmit den fliehenden liuten.die sünde muoz man fliehen e,

3655 daz diu andäht eben ge.

zwei ort an dem bogen sint,in den haftet der senewen bint:daz ist zweier slahte minne,da sol haften diu senewe inne.

3660 diu senewe ist diu senunge,diu daz herze darzuo stunge,

3640 legt L 3641 So zeuhet G zeuht L 3642 tenken G3643 Muget L peuget G itweder G 3644 Swenn zve L Swener zu G senebn G 3646 bog . . . geistlaiche lebn L 3647 damit LG ebn L 3649 reht fehlt G 3650 hier beginnt P wieder.Der Schlusslaut des Reimes ist fortab im Winkel zu den beiden

Reimeeilen geschrieben, z. B. 3649. 50 jj^^t 3651 recht LG

3652 svnd L sundo GP wil fehlt L bidevten P 3653 vliehunden LGfliehende P leivten P 3655 die svende andäht L 3656 An dembogen zwai ende G 3657 dar an haft G seneben G 3959. 60senew L senebe G 3661 da zve L