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Vierte Rede bey dem eilfhundertjährigen Jubelfeste des heiligen Bischofes Suitbertus, Apostels hiesiger Gegend und der benachbarten Länder : Vortr. d. 9. des Monats Julius 1817 in d. Pfarrkirche zu Kaiserswerth
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herrlich aber bindet der h. Suitbertus diesieben hundert Jahre, welche vor seinemseligen Hinscheiden flossen, mit den eilfJahrhunderten, deren Ende wir erlebten.Er stand so nahe an der Urzeit, er kannteden Glauben und die Lehre der ersten, deralten Christenheit; er als Bischof, alsGlaubensverkündiger, als Lehrer der Hei-den predigte, und reichte den Neubekehrtendie namlichen Sakramente, welche wir em-pfangen; er lehrte, verkündigte die wahreleibliche Gegenwart Jesu Christi im heilig-sten Altars-Sakramente; er als Priester, alsNachfolger der Apostel stand am Altare,dieses Sakrament verrichtend; er theilte esden Glaubigen aus, er empfing es so oftim heiligsten Meßopfer, empfing es auf sei-nem Sterbebette; und der Ehrfurcht erre-gende und verdienende Anblick seines h.Hauptes ist eine durch mehr als TausendJahre fortdauernde lebende Erinnerung,state Verkündigung seiner Lehre.So wie nun der h. Suitbert hier lebendund sterbend lehrte, so lehrte Jesus, lehrtendie Apostel und ihre Schüler, lehrten dieBischöfe und Vater der Kirche, so wohleinzeln, als mit mehreren Hunderten aufden Kirchenversammlungen gegenwärtig, soJesu Christi imlehrte die wahre Kircheersten Jahre so gut, als im Jahre 1817;so lehret einstimmig die ganze griechische und