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5 (1875)
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genedichen herren des keysers ind andere herren da neden upme Ryne 1374toelle havende genoemen worden syn, as wir uch dat ducke in unsenbrieven zemiende geschreven liaven, darumb ouch dieselve unse bürgeredem riebe na gevolgt bavent, gebot ind brieve weder ueb ind anderesteede daroever zu brenegen, so bain wir doch umb urren liefdeu willeuch ind uren bürgeren, die an der gewalt ind naraen vurschreven nyetgeweist en synt, die vurwerde ind welicheit gegheeven, van ni'i an zugain ind zu weiren ind zu düren byss synt Johantz missen nyest ziikörnende. —Datum etc.

Ans den Missiven Nr. 1 f. 57.

Nr. 68.

Kaiser Karl IV. nimmt den Erzbischof Friedrich von Köln zum

täglichen Tischgenossen mit einem Tagesgelde von hundert Florin

wöchentlich. — 1374, 14. November.

Abgedruckt bei Lacomblet III, S. 655.

Nr. 69.

Die Stadt Köln einigt sich mit Dietrich Reymen über die Theilungdes Hauses zum Hut auf Veren-Iken-Soe (auf der Sode). — 1374,

27. November.

"Wir riebtere, scheffene, rait ind andere burger etc. doyn kunt etc.dat want an dem huyse zem Hoide up Vern-Yken-soe geleegen in sentMertyns kirspel bynnen unser stat by dem nuwen vleissbuyss unser steedemeister Diederich Keymen unsen samenburger ind syne erven eyn deil mitunss ind unser stat baldende waren, ind umb alle bewoirricheit x ) äffzu doyn -ind zu erkleren, so welicb ende ind so wat yem vur syn deilgebueren suele, so syn wir myt yeme ind hei ind syne erven mit unsseynre deilungen ind eyns bescheidtz van dem vurschreven huyss eyn-drechtig worden, also dat de vurschreven meister Diederich ind syneerven suelen haven ind behalden dat vorderste huyss, as verre as derunderslacb da en bynnen geit mit dem gehuyse oever den durganck

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') Wohl = Einschluss, Beteiligung, voh bevoreken, bewerken = ein-schlieasen.