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Beinbode Esel vurgenant bekennen under unsen ingesigelen zu beiden 1383Gerartz, herren zu der Dicke, iud synen gesellen vurgenant an desenbrieff gehangen.
Gegeven ind gedadinght in dem velde vur der Dicke in den iairenanss herren duysent dryhündert dry ind eichtzich, up der heiligerapostelen dagh divisio genant zu latine.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Drei Siegel abgefallen, die übrigen siebengut erhalten; das von Gr. von'Dicke zeigt drei Kauten, das von Daem von derKulen einen Adler, das von E. Spede einen Hahn mit dem Stern, das von G. vonEinmenrode drei Querbalken init einer darüber liegenden Blume, das von Mulenark |.einen Querbalken, das von Johann Schmeich unten drei Seeblätter, oben einenVogel, das von H. von Huchelhofen einen Querbalken, über demselben einen Moh-renkopf im Schilde.
Nr. 299.
Die Schöffen Johann Overstolz im Filzengraben, Heinrich vom Cuesin,Sohn Heinrichs vom Cuesin, Eberhard Hardevust, Sohn Göbel's Harde-vust, Rentmeister Costin von Lyskirchen und Werner von der Aduchterklären, sich nach der durch Erzbischof Cuno von Trier und denDeutschordensmeister Conrad zwischen dem Erzbischof und der StadtKöln geschlossenen Sühne richten zu wollen. — 1383, 17. August 1 ).
Das Original im Stadt-Archiv. Die Siegel gut erhalten.
Nr. 300.
Johann von Mühlenarken und Winund von Eoir transsumiren ein
Schreiben des kölner Eathes an die Stadt Düren vom Jahre 1366
bezüglich einer Schuld von 17,500 Gulden. — 1383, 13. October.
Wir Johan van Mülenarken, Bainritzer, ind Winant van Koir, rittere,doen kirnt allen luden, die desen brief ind dit intgenwerdige vidimussoelen sein off hören lesen, ind zügen offenberlichen, dat wir myt gudenvorsinne ind myt gantzen verstentnisse gesein ind gehoert hain eynenoffenen brief, den die stat ind bürgere van Düren haint van der stat weegenvan Coelne, wilch brief'besegelt is myt segele derselver stat van Coelnevurschreven, dat genant is ad causas, ind denselven brief hain wir
') Dem Inhalte nach gleich mit Nr. 170,