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1374 gaynde unden ind oyven, vür ind hynden, behalden doch uns ind unserstat ertlichen ind ewelichen dem durgange van dem huyse gaynde indat hinderste huyss hynder dem durgange, da man den tirtey ynneverkoüft, dat wir ind unse stat mit dem durgange alenclichen indgantz, sowie dat geleigen ys, mit alle syme rechte ind zubehuerungen,unden ind oyven, vur ind hynden, nyet ussgescheiden, haven ind fce-halden sueleu, sunder eyncherleye recht dem vurschreven meister Die-derich ind synen erven dat vurschreven underslagen huyss, sowie vur-schreven steit, uyssgescheiden dem durgange vurschreven, den wir indunse stat buwelich halden soelen, verkouffen, wenden ind keren moegen,so war hei of syne erven willent, behalden alleweige dem erflichenzynse syntz recht, dat ys zu verstain 14 marcken payement unsersteede zerzyt genge ind gheeve bynnen unser stat, die hei ind syneerven zu geburlichen zyden verhueden ind bewaren suelen, as dat bynnenunser stat recht ind gewoenlich ys, sunder yet uns of unser stat danafzu heisschen, ayn alle argelyst. Ind dis zu Urkunde so hain wir unsersteede meyste ingesegel an desen brief doen hancgen. —
Datum septuagesimo quarto, feria secuuda post Cathariue virginis. —
Aus den Missiven Nr. 1 f. 59.
Nr. 70.
Die Stadt Köln verwahrt sich dagegen, dass ihre Bürger für denErzbisehof fehdepflichtig und kummerbar seien. — (1374, November).
Vruntliche groesse vurschreven. Lieve vrunde. Also as yr unsantwerdende up unse brieve geschreven hait underen anderen puuten,dat wir ind die van Bunne eynen herren haven soulen, ind darumburen bürgere, dem van den van Bunne misschiet sien suele, geoyrlofthaft zu kümmeren alle dieghene, die in dem gestiebte van Coelne ge-sessen synt, so wilt wysseu, dat wir haven eyne vrie stat van rechte,geprivylegieirt ind gevriet manichveldichlichen van Boempscheri keyserenind koyncgen, dat wir noch unse bürgere umb geyne mysdait, scholt,angrifts, vurwerden, geloeffenisse ind veidschaf eyns ertzebusschoffs vanCoelne ind syns gestichs nyet vedeplichtich, uphaltber noch kummerberen syn, ind des alle weige bys an dese zyt van allen herren, steeden,ritteren ind knechten in eyme vreidliehen besess ind gebruchungen ge-weist syn, sunder eynchen krut daan uns zu doyn, as der stat vanLuycge wael kundich is, ind darumb uns sunderlingen van uch ver-dunckt, dat ir herenboyven uns meynt weder die vurschreven unse