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deser zyt nyet vur arch neymen en wilt ind üch wilt laissen genoegen 1371up dese zyt mit denghenen, die ir gebeiden inde geheischt hait vanunsen vrunden uysser unser stat, ind die sy vort gebeiden haint mityn ouch zu ryden, den wir alsulchs rydens wail gunnen willen, uch ziihelpen uyre lant ind pele zu weiren, ind der wir meynen dat as vielwerde suele, dat des schickens geyne noyt syn en siiele, ure giietlicheantwerde uns herup weder zu schryven.
Aus den Missiven Nr. 1, f. 19.
Nr. 525.
Die Stadt Köln schreibt an die Herzogin von Brabant bezüglich
einiger Kölner, die beim Herzog von Jülich Kriegsdienst genommen
hatten. — (1371, Juni.)
Wir hain wail verstanden, wat ir uns geschreven hait, as dat etz-liche van unsen bürgeren seulden haven geweist in dem stryvelde indda gevangen haven etzliche van uren ritteren ind knechten, ind begerenuch darup zu wissen, dat eynge tzal van gesellen, die eyne rittere inddie andere knechte, na gewoenden guder lüde zume schilde geboiren,uysser unser stat van yren eygenen willen ind up yre eventure zureden,die eyne her, die andere dar, ind etzlige van den dem hertzoigen vanGuyige van manschaf also verbunden wairen, ind van yem gemaint,dat sy des dienstz nyet oyversyn en moichten, ind doch wie wail sysunder eynch schicken also zügereden wairen, asbalde wir vernoymen,dat de durluchtige vurste der hertzoch uyr lieve geselle mit des rychsbanyer in dem velde was, wie wail wir ouch dem hertzoigen van Guyigevan verbuntz weigen, dat tusschen yem ind uns was, schuldich wairenzu helpen, ind he uns ernstlichen umb die helpe zu doin in synen brievenvermaint hadde na formen des verbuntz, so schreven wir doch zer stuntunse ernstliche brief an die vurschreven gesellen unser stat, yn zu ge-bieden, dat sy zer stunt wederümb reden under eynre harder pynen,wilche gesellen gehoirsam zu syn, an die unse brieve quamen, wederümbkeirden ind by den hertzoigen van Guylghe nyet en bleven, des he groisseUngunst zu unswert hait, uyssgescheiden 5 of 6, an die unse brievenyet en quamen, die da bleven sunder eyngen vravel ind geynen vanden uren in unse stat bracht noch geschat havent, dat uns doch sunder-lingen leit was. Ind also haint die vurschreven gesellen sich gehattgaen ure rittere inde knechte ind anders nyet, ind hoffen, dat sy damittgaen nch noch ure lant nyet misdain en haven, uch dienstlich ziibydden, dat ir uns ind sy vur unschuldich halden ind achten wilt ind