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von sieben Schilling brab. monete, talis cum qua coin-muniter panis et cerevisia pro tempore emitur infra opidumde Dussildorp, zahlbar in gangbarem Gelde, wofür gewöhn-lich daselbst innerhalb der Stadt Düsseldorf Brod und Bierzu haben ist.. Er stellt dafür zum Unterpfand seinen Garten,welcher gerade seinem Hofe gegenüber unmittelbar nebenseinem Weingarten liegt und weicher Garten sich von derMühlenstrasse bis an Hilgers Garten erstreckt „de hortomco ex opposito curiee mese immediate juxta vineam meainsituato, qui eciam hortus protenditur a via jure molendiniusque ad hortum Hilgeri", ferner zum Unterpfand Haus undHofstatt Georgs jenseits des Bachs und der Brücke beiDüsseldorf „de domo et area Georgii trans ripam et pontemjuxta Dussildorp."
Am 24. April 1354 nimmt Haiek wiederum vom Stifteein Capital auf und verpfändet u. A. den früher gedachtenGarten Gertrud Hilbrantz uppem Uver jenseits der Brückeund über dem Rheine gelegen „trans pontem et super renumsituato."
Am 17. März 1365 verkauft Haiek an Aleff Brugmans son,Bürger zu Düsseldorf, zwei Zinshühner und 7 Pfennige Erb-zins „ain eynre Hoyffstat mit evm garden dar an gelegenvtir dem Dor, dae man uyt geyt zo ratinegen wart.' -
1377 am 9. September verkaufen Eheleute Haich an denDechanten Hellinck ein Stück Land von 22 Ruthen vor dRatingerthore im jetzigen Hofgarten und gard äff is gemaieht,gelegen by Dussildorpe an eym ende aen rutgers Landevan dem Putte (Pütterhof lag ebenfalls im Hofgarten) endaen der ander syden tgaen de beyck (Bach).
Aus diesen Urkunden ersieht man, dass die Stadt sichschon früh über ihre ältesten .Mauern hinaus ausdehnteund dass von dem Haick'schen Besitzthume schon mancheHofstatt abgesplissen war, ehe der Tausch zwischen diesemHaiek und dem Herzoge Wilhelm stattfand.
Epochemachend für die Stadt ist aber insbesondere dasJahr 1380, worin dem Grafen Wilhelm die Herzogswürdeverliehen wurde.
Von da ab entwickelte sich die Stadt ganz gewaltig.Herzog Wilhelm vergrösserte vorerst das Stift und die Stifts-kirche, so dass der Abt von Altenberg in der Urkunde vomJahre 1393, mittelst welcher er dem Herzoge das Hauptder heil. Lucia für die Kirche zu Düsseldorf überträgt, dieseStiftung, wie folgt, beschreibt: wilche unsse lieve genedigeHere eyn harlich gesticht zo Dussildorp mit proiste, dechene,