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Minen und Geberden und nicht nur darin, sondernauch in den Kleidern, in der Tabaksdose, in demStocke, im Pferd, im Wagen, in Knecht, Magd, Ochs,Esel, kurz, Allem was sein ist. Wollt ihr diesesGeräusch bildlich dargestellt haben, so schlagt eurenalten Unzer (_ä. Arzt. I. JB. p. 378) oder Pluc-quet fd. Arzt. p. 133) nach und les't: „Ein äch-ter Praclicus muss vor der Menge seiner Patientenweder essen noch schlafen können. Er mussauf den Caffeebäusern, in den Gesellschaften undüberall, wo er nur Creatüren merkt, die hören kön-nen, die bittersten Klagen führen, dass er ein ge-plagter Mann sey, der sogar um Mitternacht aufden Strassen liegen müsse, wie ein Nachtwächter.Er muss keinen Besuch annehmen oder geben kön-nen, und muss nirgends zu finden seyn als vor denKrankenbetten. Wenn er zu Fuss geht, so musser die Kinder auf der Strasse über den Haufenrennen 5 und wenn er fährt, so muss er stets inseiner Schreibtafel lesen. Wird er an einem Ortezu Gaste gebeten, so muss er versprechen zu kom-men, wenn es möglich ist! Es muss aber nie mög-lich seyn. Er muss weg bleiben, oder er geht undlässt sich vom Tische abrufen. Wenn ihn jemandschleunig verlangt, so muss er ungeduldig werdenund ausrufen : Ihr Leute meint wohl, dass ich michzerreissen kann? fünfzig Leute habe ich schon be-sucht; fünfzig warten noch auf mich, und da steht
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