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§1111
Einleitung-.
— quidquid in buccam venerit.Cic.
95 i^l onnengeränsch" — „Schotenge-räusch-" — „Neuledergeräusch" — „le-tallklingen" — ,, Ziegen mäkern" — ,,Ka-tzenschnurren" — Heisa, da ist Musik, meinPrinz! — Sie verzeihen, meine Herren, das istMedizin — ja, ja Medizin! Nicht genug dass einkranker Mensch, st ö h n t und seufzt, schreit und■wimmert, jeder Theil in ihm hat seine beson-dere Stimme, womit er sein Leid zu erkennengibt und dasselbe dem Arzte verräth. Meinen Sieetwa, der Körper verstehe, wenn er krank ist, keineandere Töne zu produciren, als das ordinäreRöcheln, Rasseln, Schnarchen, Pfeifen,Blasen, Kratzen, Schaben, Klappern,Knirschen, Knistern, Kollern, Glucksenund wie all diese einförmigen Naturlauteheissen? Das sind alte, aimselige und mangelhafte
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