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Das Geräusch in der Medicin
Entstehung
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habe ich, setzt Bouillaud hinzu, dieses Phäno-men allemal wahrgenommen, -wenn das Blut durcheine verengerte Mündung gleichsam eingesogen wur-de«. »Das Feilengeräusch Mingt genau wiesssss;manchmal ist das Geräusch yoller, gleicht dem ei-nes Spinnrades und klingt wie rrrrr«. Merkwür-dig ist das musikalische Blasen, welches »in einemwirklichen Pfeifen, ähnlieh dem Lockruf oder Gir-ren (Youeoulement) gewisser Vögel besteht«. Zu-weilen hat man es auch »dem Piepen junger Hühn-ehen« oder »dein Entengeschrei, das man mittelstdes bekannten (?) Kinderspielzeugs nachahmt«, ver-glichen.

Das Klappengeräusch wird häufig von dem Bla-sebalggeräusch ganz oder theilweise maskirt undverdeckt. Wo beide Geräusche zusammenwirkten,hat man Fälle beobachtet, »wo alle Personen, diedieses aus Klappen und Blasen zusammengesetzteGeräusch hörten, es mit demjenigen verglichen, daseine aus dem aufgeklappten Ventil des Pumpenslie-fels blasend entweichende Dampfsäule hervorbringt.«

Man hat auch Fälle beobachtet, wo an derStelle jenes zuerst genannten doppelten Geräuschesein drei- oder vierfaches gehört wurde. Bouillaudführt einen merkwürdigen Fall der Art an: »DieserKhythmus, sagt er, den ich mit dem Rhythmus desunter dem Namen: Rappell, bekannten Trommel-schlags vergleiche, ahmt auch den des Hämmerns

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