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Das Geräusch in der Medicin
Entstehung
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ses bulles ou eraquement; zuweilen ist es ein rälesous-crepitant et sibilant-sonore. Cui f'ortunafavet, sponsa petita manet!

Der Bronchialrhonchus untersclieidet sich vomVesicularrhoncluis dadurch, dass er nicht wie dieserin den Lungenzellen sondern in den Bronchialröh-ren seinen Sitz hat. Gleicht er dem Geräusche,welches entstellt, »wenn man durch einen Pfeiien-stiel in schäumendes Seifenwasser bläst», so ist esein feuchter Bronchialrhonchus. Man hann dabeidurch das Gehör sowohl die Consistenz der Flüs-sigheit als die verschiedene Grösse der Blasen ge-nau unterscheiden und angeben. In der Tracheanimmt das Geräusch an Intensität sehr zu und gleichthier mehr »einem Tromniellärm aus der Ferneoder dem Gerassel eines auf gepflastertem Wegefahrenden "Wagens,« wobei es jedoch viel auf dieBeschaffenheit des Wagens und der äusseren reson-nirenden Umgebung ankommen mag. Da es häufigohne Stethoskop mit blossem Ohre von den Um-stehenden, ja selbst in einiger Entfernung gehörtwird, so können dadurch leicht Täuscbungen ver-ursacht werden. So hat vielleicht in manchen Fäl-len das wilde Heer blos in irgend einer Luftröhregespukt, und es ist eine sonderbare Laune derNatur, dass -der röchelnd sterbende Mensch in derIllusion seines letzten Lebensaktes, welche ja Ge-hör seyn soll, sich gleichsam seinen eigenen Trom-

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