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Das Geräusch in der Medicin
Entstehung
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melwirbcl nebst Wagengcrassel bei seinem Tri-uniphzuge in das Reich der Seligen macht.

Das trockene Bronchialrasseln erscheint in zweiverschiedenen Arten, nämlich als Rhoncbus sibilansund sonorus. Der crstere gleicbt einem pfeifenden'l'one, zuweilen »dem abgebrochenen Zwitschernoder Girren der Vögel, oder dem Geräusche, wel-ches entsteht, wenn man zwei glatte, mit Oel be-strichene Steinplatten von einander reisst.« (Cri desj>etits oiseaux,clitjuetis d'une petite soupape. Laen.)»Der sonore Rhoncbus ist ein mattes, dumpfesbisweilen sehr lautes Geräusch, bald dem Schnar-chen eines Schlafenden, bald dem Tone einer mitdem Finger angeschlagenen Basssaite gleichend ;und in anderen Fällen gleicht es dem Girren einerTaube, so dass man sich versucht fühlt zu glauben,es sässe eine Taube unter dem Bette des Kraulten.«(RonÜement, son d'une corde de basse, roueou-lement de la tourterelle. Laen.). Alle diese undnoch andere Varietäten dieses Geräusches, welcheoft bei einem und demselben Individuum vorkom-men, haben ihren Grund in einer stellenweisen Ver-minderung, des Calibers der Bronchialröhren, indemder Durchgang der Luft durch eine lileine rundli-che Oeffnung einen pfeifenden Ton hervorbringt.»Am besten kann man sich, nach Williams, dieBildung dieses Geräusches vorstellen, wenn man dieArt und Weise berücksichtigt, wie ein geübter

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