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passendste seyn. Darüber lässt sich aber nichtsbestimmtes, jedem entsprechendes festsetzen. Dennes richtet sich dieses nach individuellen Vorstellun-gen oder vielmehr nach dem Geschmacke, und überGeschmacksachen lässt sich bekanntlich nicht strei-ten. Trahit sua quemrrae voluptas. Daher er-klärt es sich denn auch, dass Andere es passen-der fanden, jenes Geräusch mit dem von „kochenderButter, oder dem Moussiren des Champagners, Bie-res oder Selterserwassers" zu vergleichen, und einDoctor Katzenberger würde vielleicht hierin Ver-anlassung finden seiner zarten Tischnachbarin denChampagner zu widerrathen, weil sie bereits miteinem krepirenden Rhonchus in ihren Lungen ver-sehen sey. Was für die letzteren Vergleiche nochbesonders spricht, ist, dass die Gegenwart einerFlüssigkeit in den Lnngenzellen oder Bronchien inder That die Grundbedingung dieses Geräuschesbildet. Da es aber von höchster Wichtigkeit istin der Beschreibung desselben der Wirklichkeitmöglichst nahe zu kommen oder sie selbst zu er-reichen, so erlaube ich mir die Reihe jener ver-sinnlichenden Gleichnisse noch mit einem zu ver-mehren, wovon jeder sich zu überzeugen leicht Ge-legenheit hat, nämlich mit dem Geräusche, welchesentsteht, wenn man einen brennenden Fidibus in ei-nen gefüllten Nachttopf wirft.
Dass der feuchte krepitirende Rhonchus von
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