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Das Geräusch in der Medicin
Entstehung
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die qualitative Beschaffenheit der Tonarten bezie-hen. So ist es zuweilen dem ähnlich »-wenn manin eine Lichtflamme oder gegen eine Federposebläst. < Ein andermal, und dies ist bei der ca-vernösen Respiration der Fall, kommt es einemvor, »als ob die Luft während der Exspiration in'sOhr hineingeblasen und bei der Inspiration vomStethoskop aus ihm eingezogen würde.« Auch hierist in dem Scheine und der Täuschung wieder einbewundernswürdiges Zusammentreffen mit der Wahr-heit und Wirklichkeit nicht zu verkennen. EineHauptvarietät des krankhaften Respirationsgeräu-sches ist, das Rasselgeräusch oder Röcheln(Rhonchus, räle, rattle), welches nach seinem ver-schiedenen Sitze in Vesicular- und in Bronchial-rasselgeräusch und dieses dann wieder in feuchtesund in trockenes eingetheilt wird. Aus der Naturdieser Geräusche lässt sich nun aufs schönste dieNatur und Beschaffenheit derjenigen Theile, worindieselben ihren Sitz haben, erkennen.

Das feuchte Vesicular- oder krepitirende Ras-selgeräusch (räle crepitant) gleicht nach Laennecdem Knistern, welches entsteht, wenn man Salz inFeuer wirft, nach Andral dem Knittern von Per-gament, nach Williams dem Geräusche, welchesentsteht, wenn man eine Locke seines eigenen Haa-res zwischen den Fingern reibt, und dieser letztereVergleich soll nach der Meinung der Engländer der