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noch den processus vermiformis dahin bringen wirdsich hören zu lassen und die Geheimnisse seinesbisher unzugänglichen Lebensverhaltens selbst zuverratheii, und dass man dereinst die Pei'cussionselbst bei den Krankheiten des Thra'nensachs mitderselben Sicherheit appliciren wird, wie bei denender Urin - und Gallenblase. Was soll ich nun nochweiter nach den von den Meistern der Percussionmitgetheilten Beobachtungen und Erfahrungen nach-weisen, wie man mittelst derselben »eine Peritonitismit plastischen Ausschwitzungen über den Därmenund partielle Degenerationen derselben entdecken,wie man eine Tympanitis des Darmkanals voneiner Tympanitis des Peritoneums unlerschei-den, wie man Dislocationen des Magens in derbuken. Pleurahöhle durch einen Riss des Zwerch-fells entdecken, wie man bei Hämatemesis in Folgeder Ruptur eines Magengefässes erkennen könne,ob die Blutung aufhöre oder noch fortdaure; fer-ner wie man durch die Plessimetrie eine Intussus^ception, wie man Hydatiden der Leber, Hydrops derOvarien, Anschwellungen der Ureteren durch fest-sitzenden Nierenstein«, kurz fast alle Krankheitenauffinden und diagnosticiren liann ? Dass auch diePhysomelra davon nicht ausgeschlossen sey, verstehtsich von selbst; dass aber der bei letzterer vorhan-dene helle tympanitische Ton auch da vorhandensey »wo beim Coitus etwas Luft in die weiblichen
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