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Genitalien tritt«, ist allerdings eine sehr verdienst-liche Bemerkung, die sich von der deutschen Ge-lehrsamkeit und Gründlichkeit in Erforschung undBeleuchtung unseres Gegenstandes wohl erwarten Hess.Wer möchte sich nun nach all dem vermessenan der hohen Wichtigkeit und praktischen Unenl-behrlichkeit solcher Untersuchungen, wie sie dieneuesten Fortschritte der Percussionslehre in zahl-reichen, täglich sich mehrenden Schriften ergeben,im mindesten zu zweifeln ? W r elch eine Gewissheitund Bestimmtheit erlangt nicht dadurch unsere Diag-nose selbst in Fällen, die derselben bisher fast un-zugänglich waren, wovon sich die gute alte Diag-nostik kaum etwas zu träumen vermochte ? Undwie wird dieselbe überhaupt dereinst erleichtert undvereinfacht seyn, wenn dieses unser Cardinal-Hülfs-mittel, einmal allgemein gekannt und geübt, eineausgedehntere Application bei allen Krankheitenerhalten haben wird ! Wie viel auch bereits geleis-tet ist, so bleibt doch noch sehr viel zu thun übrig.Manches ist von den Meistern blos angedeutet wor-den, und harrt auf die praktische Prüfung. Sowirft der Erfinder des Plessimeters die Frage auf,»ob nicht der Larynx und die Trachea im Croup,wegen der pseudomembranösen Ausschwitzungen,bei der Percussion, statt des gewöhnlichen hellen,einen matten Ton von sich geben würden ?« Welcheine hochwichtige, werthvolle Entdeckung, wenn
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