153fessor der griechischen Sprache, Canonich und Pfarer zu den H. Aposteln, im Jahre 1604 dedizirt.Die Landschaft oder die gewesenen Wohnsitze derUbier jenseits des Rheins.Die unterhalb derselben von den Sicambrernbewohnte Gegend, von C. J. Cäsar verheertund verbrennt.Die zweitere von Cäsar über den Rhein geschla-3.gene Pfahlbrücke, die ebenfalls aus dem Trier-schen zu den Ubiern hinführt.Der in vier Stockwerken bestehende hölzerneThurm.Ein Theil dieser, jenseits des Rheins, an demUfer der alten Ubier, auf eine Strecke von 200Fuß (nach Herrn Professor Wallraff MCC (1200)Fuß) abgebrochenen Brücke.Stämme abgehauener Bäume, die von den Suevenam obern Rheine in den Strom geworfen wur-den, um die Brücke zu zerstören.16 Legionen und Cohorten, die auf die linkeRheinseite hinüber gesezt haben, um gegen dieEburonen als Vasallen der Trevern zu Felde zuziehen.Angelegtes Bollwerk und abgestochenes Lager,so wie die starke Besatzung diesseits des Rheinsan der Brücke.9. Zwei in dem Lager sich befindende Hügel.10. Die Besatzung von 12 Cohorten.1. Schutzwehr des C. Vollatius Tullus, Feld-herrn einer Legion, und 2 Cohorten.
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