— ( 121) —ausgedrückt habe: „Si Multi scirent, quantum sitNegotii in hoc Diadematis PANNO ne humi qui-dem jacentem tollerent.“ (Wenn mancher wüßte,wie viel dies Läppchen Tuch zu schaffen machte,so würde er solches nicht einmal aufheben, wenn eres auf der Erde liegen sähe.)Auch ist aus der Geschichte Alexanders desGroßen bekannt, daßer die Wunde des Lysimacusmit seiner Hauptbinde verbunden habe, worüber dieWahrsager gleich weissagten, daß er einstens Regentwerden würde.Ja selbst, als Pompejus eines seiner Schien-beine mit der Kopfbinde umwunden hatte, haben dieRömer, denen sogar der Schatten der königlichenWürde verhaßt war, ihn stets darüber geschimpft,sagend: „Nihil interest, quà Corporis Parte Dia-dema gestes“ anzudeuten, als wenn er hiedurchder Regierung Roms sich anmassen wollteWie nun der Hals, die Schultern, die Brust,das Kinn und der übrige ganze und halbe Theil desKörpers auf den Münzen abgebildet wurden, hierüberbeliebe man die verschiedenen hier beigefügten Tafelnnachzusehen.Von den Abbildungen der AUGUSTARUMauf den Münzen.Es gab auch Weiber, welche zwar, obwohl spä-terhin, dennoch sich die nemliche Ehre wie ihrenMännern, den Augustis, von den Römern, zollenessen. Die schönen Münzen die man der Julia,
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