(42.)„ist es, daß keiner an dem nämlichen Orte geblieben„ist, wo er geboren wurde; täglich werden Grund-„lagen zu neuen Städten gelegt; alter Völker Na-„ men hören auf, werden aufgehoben, erlöschen oder„ verschwinden, und es entstehen an deren Stelle„neuere.“ („Certum est nihil eodem loco mansissequo genitum est, - - - - Quotidie nova urbium fun-damenta jaciuntur, nova Gentium nomina prioribusextinctis aut in occasum conversis oriuntur.“)Zum andern läßt er den Strabo von den Be-wohnern des Rheins also sprechen: „Allen denen,„welche diesen Strich (des Rheins nemlich) bewoh-„ nen, ist es zur Gewohnheit geworden, daß sie ge-„schwind und sehr gerne anders wohin wandern,„ theils, weil sie zu wenig Unterhalt finden, theils„weil sie zu faul sind, ihre Aecker zu bebauen.(„Commune est omnibus, qui hunc tractum (Rheni)accolunt, ut aliò facilè migrent, et propter victustenuitatem, et propter agrorum colendorum igna-viam.“)Drittens berüft er sich auf Julius Cäsar ff)und den Livius gg) und bemüht sich aus diesenzu beweisen, daß die Gallier unter dem König Am-biat mit ihrem Heerführer Segovesus nach Teutsch-land gewandert seyen, und ihren Wohnsitz daselbst indem Harzwald aufgeschlagen hätten.Viertens läßt er den Livius hh) weiter erzählen,daß zu den Zeiten als Tarquinius Priscus zu—ff) L. VI de bello Gall.) In Hist.hh) L. 5. Dec. 1.
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