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Bd. 1 (1819)
Entstehung
Seite
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97obschon nachher verschiedene Aberglauben und Ir-thümer eingeschlichen wären, und Statt gefundenhätten.Cluverius behauptet im ersten Buche über dieTeutschen Kap. 26;Germanos priscos unum verumDeum in Trinitate sub Solis, Lunae et Ignisnominibus coluisse (Es seye von den alten Teut-ſchen nur ein einziger wahrer Gott in der Drei-einigkeit unter den Namen von Sonne, Mondund Feuer verehrt worden.) Andere wollendafür halten, daß die Ubier in ihren Götzen=Bilderndie Natur o) verehrt hätten; nämlich; unter derGestalt des Bacchus den Wein, unter der Sonnedas Feuer, und daß unter der Gestalt verschiedenerGöttinnen das Wasser und die Erde verstandenworden seyen; so daß die Naturkunde in der Mytho-logie verborgen liege.Auch sind wieder andere, die behaupten, daß dieUbier durch Irrthümer verleitet, mit den übrigenangrenzenden Teutschen und den Galliern zu demGötzen=Dienste übergegangen, mithin dadurch vonder Gottes=Lehre des Noe abgewichen, seyen p);welches wohl wahrscheinlicher und glaubwürdiger zuseyn scheint.Diese abgöttische heidnische Götterlehre, die über-haupt aus fremden profanen Quellen geschöpft wor-den ist, haben folgende Authoren zusammen getra-o) Mourgues Plan Theologique Tom. I.Lescaloperius S. J. ad Comment. / Cic. de nat.Deorun