Vorwort xi
14745*. 14747. 14754. 14S04. 17403. 18036. 18140. 18530,1- 19410. 19440.22201. 22258. 22307; SOmer 312; Oxford Jim. 25. 83; Paris 2685. 7640;SPaul xxv a/1. xxv d/82 und fragment; Schlettstädt ohne nummer; Stuttgart öffentl.bibliothek theol. cl phil. fol. 218, handbibliothek s. maj. des königs herm. 26;Trier seminarbibliothek*; Wien 162. 223. 482. 751. 804. 1239. 1761. 2723.2732. Suppl. 2883* und ein unsiyniertes fragment*; Wolfenbüttel Wiss. 47;Würzburg Mp. lli. f. 3. 18. 20. 77. quart 60; Zürich cantonalbibliothek Rlieinau 66.im ganzen 101 hss. ich muss jedoch bemerken, dass 1) die fragmente aus SPaul(nr x) von mir nur nach Holden abdruck gegeben sind, als ich 1873 an ort undstelle war, kannte ich zwar ihre existenz aus Hoffmanns von Fallersleben Selbst-biographie (2,259) sehr wol, spürte ihnen aber vergebens nach, obwol ich summllicheaus SBlasien stammende pergamenthss. durchsah, auf grund meiner aufzekhnungenkann ich jetzt nur vermuten, dass sie sich in den 10 banden, die unter dernr IIA aufbewahrt und ah fürstabls Gerbert correspondenz bezeichnet sind, vor-finden; diese allerdings würdigle ich als papierhss. keiner durchsieht. 2) die beidenCölner hss. cvu und ccxi wurden nach Waltenbachs publicalion, die völlig genügenderschien, widerholt. 3) die wenig erhebliche Berner hs. 258 wurde mir durch Ilagensausgäbe erst bekannt, als ich schon längst Bern besucht hatte, eine neue reise dort-hin war mir seither noch nicht möglich; die eventuellen resultale einer nachver-gleichung werde ich dem zweiten bände beigeben. — von den bisher unbekannten oderdoch unbenutzten hss. gewähren drei ein besonderes interesse; ich meine die dm.14745. 17403. 22201. die beiden ersten dadurch, dass sie zeigen, wie mechanischund verständnislos gll. noch bis tief ins 14 jh. abgeschrieben wurden, sodass alsonamentlich der Schreiber von 17403, der mit clm. 13002 aus der gleichen quelleschöpfte {nicht ihn abschrieb, wie noch AHarlmann Zs. 23, 189 anm. annimmt), wahreWortungeheuer zu wege brachte, da er ziemlich consequenl das t deutscher wortemit p vertauschte, der Schreiber von 22201 dagegen ersetzte alles ihm unverständ-liche durch moderne dem glossierten lateinischen Stichwort, aber auch nur diesem,nicht dem zusammenhange, genau angepasste Übersetzungen: er gibt für texlkritik imallgemeinen wie für den Wortschatz und die grammatik des 12 jhs. manchen wert-vollen fingerzeig.
Damit sind folgende Graafsche siglen ganz oder teilweise erledigt: A., Bibl.,Bibl. 1.—13., Bl., D. i. 128.—257., D.i. 257.-279., D. u. 168.—188., D. n. 190.,D. ir. 282.—287., D. n. 378. 379., Em. 19., Em. 26., Em. 27., Em. 29., Ep. can.1.—7., Ep. P. 1.—4., Gl. K., Gx., Ja., Ib., Id., Ie., (Ka„) La. "i. 1., Lo. 1.—5.,Ma. — Mz., Ma. —Mg., M. 31., OA., Pa., Pb. 1.2., Ps. 2., (Pl.,) R., P.a., Ran.,RJ>., Rd., Rf., Rg. l. 2., Rx., Rz. (= Rx.), Sb., Sg. 70. 283. 292. 299. 911.,Tg. 1. 5., W„ Wn. 244. 460. 863., Wo. 3., X., Zf.
über das verfahren, welches bei der ividergabe der hss. beobachtet wurde, sowieüber die einrichlung des druckes habe ich einige erläuternde bemerkungen hinzuzu-fügen, die lateinischen worte erscheinen durchweg mit auflösung aller abkürzungen,soweit diese letzteren zweifellos zu eruieren waren, und, wo mehrere hss. vorlagen,in der geslalt, welche als die ursprünglichste sich erwies, doch sind in diesem falle allerein graphischen differenzen der hss., der Wechsel von u und v, von i und y, Üi