Druckschrift 
Das Marienleben des Schweizers Wernher
Entstehung
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2 Prosavorrede.

buch sprichet er also: 'Wer dis buch liset oder schribet oder es vor im haissetlesen, oder der es frümet abzesehribent, Gott und siner muter ze lob und zeeren, der stürbet mit unrechtes todes noch an ruw siner sünd.' Und ich wfflwol das er es nüt spreche von sinen wegen, wan das es im von Gottes muter

5 wurd kunt getan, do er sinen flis und sin serbeit durch sy dar an liett vol'bracht; das sy in do lie wissen das es ir danknem waer und iemer ist vonallen die es tünd.

Wan dis buch nu vil selten V r "\ ist gewesen, dar umb schraib ichab inlatin, do ich es haben mocht, umb das sin nie wurd: als och beschecha

10 ist. Dar nach über manig jar gadachte ich es ze tusche machen, umb das e>ungelerten luten och nucz möcht bringen umb ir seldenhail, und nucz da vonenphachend (das gunde ich mamigklichem wol, wie vil des wurd), und Gotteslop da von genieret wurd. Dar umb ich sin alsus begunnen han und

beginnen.

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1. vgl. u. V. U887f. 2. I. abgeschriben Y vgl. V. '14891. 3. rw. 5. 9. 1*

13. wrd, 6. iemer] das erste e fast abgerieben. 8. ist ff.] vgl. die Lichtdrucktafel >»'

Schlüsse des Bundes. 11. /. selenhail ?