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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
164
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1G4 Histor. Handschriften in Oktavo Nr. 83. 84. 85. 86.

83.

Pap., XVII. Jahrh,, 297 Bl. Lederbd,

Stammbuch des Augsburgers Johann Steudner. 1641/49].

Einträge aus Augsburg, Tübingen, Strassburg. Von der letzterenUniversität aus wurde St. zunächst Pfarrer zu Tillckheim bei Basel, von1(140 aber bis 16G6, wo er starb, fungierte er in seiner Vaterstadt zuerstals Helfer bei S. Ulrich, dann als Ephorus. Das Stammbuch enthält nurganz wenige allegorische Bilder und Wappen in Farben.

84.

Pap., XVIII Jahrh., einzelne, Zettel in Futteral.

Chronologisch geordnete Aufzeichnungen des Geh. Staats- und OberjustizratsFerd. Wilh. Weckherlin, betr. die Universität Tübingen 14771798.

Am Schluss ein besonderer Faszikel: Collegium illustre 15941627.

85.

Pap., XVIII Jahrh., 28 Bl. Ungebunden.

Geschrieben vor der evangelischen Tagsazung zu Arau im May 1776.

Auf Bl. 24 eine grössere Lüche.

Pap., XVII Jahrh., G2G S. (ohne das Register).Erkauft von Antiquar Steiger in Cannstatt 1885.

Consignatio salariorum abbatum, praepositorum, generalium et specialium,omniumque ecclesiarum et scholarum plerarumque ministrorum in ducatu

Würtembergico 1685.

Dieses Kompetenzbuch ist fast gleichlautend mit dem des Jahrs 1(184= Q. nr. 1(12.