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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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132
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132 Histor. Handschriften in Quarto Nr. 317.

(Bl. 152'154') bildet eine Reihe von Inschriften aus dem HauseCafarelli, welche als ein dieser Handschrift eigentümlicher Zusatz zubetrachten sind. Wahrscheinlich ist das Original dieser Handschrift,das an Porcari überreicht ward, späterhin an den Eigentümer jenesHauses gekommen, welcher sich durch die auf dem Dedilmtionsblattunter dem Rande beigeschriebenen Worte: Nicolai de Cafarellis alsBesitzer bezeichnet, und dieser fügte den Nachtrag hinzu.

Über die oben erwähnten Inschriftensammlungen des Gyriacus Anconi-tanus, Eelicianus und Jucundus vergl, die Eint, zu Vol. G des Corp. inscr. tat.

Gegenwärtige Beschreibung des ganzen Kodex entstand unter gefälligereingehender Mitwirkung von Th. Mommscn. Eine detaillierte Vergleichung mitverwandten handschriftlichen Inschriftensammlungen konnte vor Abschluss desBruches dieses Katalogs nicht mehr vorgenommen werden.

817.

Pap., XIX. Jahrh., 126' Stücke in einer Kapsel.Von Prof. Edm. Autenrieth um dieselbe Zeit wie das Vorige geschenkt.

Briefe von Ludwig Timotheus Freih. v. Spittler, württ. Geh.-Rat, später

Minister (gest. 1810), in seiner Eigenschaft als Kurator der Universität

Tübingen, an den damaligen Professor der Medizin, späteren Kanzler in

Tübingen Joh. Herrn. Ferd. Autenrieth (gest. 1835) gerichtet.

Diese Briefe handeln meistens über Bau und Einrichtung von Insti-tuten der medizinischen Fakultät in Tübingen.

Ende der historischen Handschriften in Quarto nach dem Bestand vom

1. März 1890.