Histor. Handschriften in Quarto Nr. 309. 310. 127
Klosters ist bloss ein Konzept von Abels Hand vorhanden mit Lücken inder (wieder von vorne anfangenden) Paginatur, deren letzte Zahl 35 ist.Der Rest besteht ans losen Bruchstücken, von Abel geschrieben.
Schönhuth hat dieses Manuskript in seiner Geschichte von Schönthalbenützt.
809. a. b.
Pap., XIX. Jahrh, a. 991, b. 241 S. Ruck und Eck in
Leder.
Im Dez. 1885 von der Witwe des Verfassers erkauft.
Heinrich Hartmann, Pfarrer in Steinenberg [gest. 1857], die evangelischeGeistlichkeit im Umfang des jetzigen Königreichs Württemberg seit derReformation bis jetzt, zugleich Sammlung aller Magisterpromotionen vom
Entstehen der Universität Tübingen 1477 bis zur Aufhebung der gemein-schaftlichen Promotionen 1820.
Die Liste ist bis Herbst 1856 fortgeführt; b. enthält das Namen-register.
310.
Pap., XVIII. Jahrh., 166 Stücke in 3 Faszikeln, alle in einenPappdeckel mit Lederrücken zusammengeschnürt und in ein Fut-teral gesteckt.
Geschenkt den 23. Jan. 1887'von Stabsarzt Dr. Strauss hier und Frau Geh. Tiergratlleusler yeb. Strauss in Bonn aus dem NacMass ihres Vaters Dr. Dav. Frieär. Strauss.
Briefe von und an Christian Friedrich Daniel Schubart [gest. 1791] nebstsonstigen ihn betreffenden Dokumenten und Familienpapieren.
1). Fr. Strauss erkaufte einen grossen Teil dieser Briefschaften imJ. 1847 von dem Major a. 1). Buhl in Eltershofen. Eine andere nam-hafte Partie verschaffte ihm Fr. Vis eher aus der Familie des DichtersFr. Hang. Weitere erhielt er von verschiedenen Seiten. Er ordnete siein 3 Faszikel, wie sie noch liegen:
Fasz. 1. Vor dem Asperg, enth. nr. 1 — 65 nach unserer Nume-rierung.
Fasz. 2. Auf dem Asperg, enth. nr. 66 — 149 nach unserer Nume-rierung.
Fasz. 3. Nach dem Asperg, enth. nr. 150 — 166 nach unserer Nu-merierung.