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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
126
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126 Histor. Handschriften in Quarte Nr. 305. 306. 307. 308.

805.

Pap., XVIU. Jahrh., 140 S. üiick und Eck in Pergament.

Herkunft wie bei nr. 304.

Karl Friedrich Pfaff, Briefe über den verewigten Herzog Karl'n von Wirtem-berg in dem lezten Jahrzehende seines Lebens. 1795.

Verf. ist der im J. 1836 als Geh. Archivar gestorbene K. F. Pfaff,welcher 178493 Kabinettssekretär war.

806.

Pap., XVII. Jahrh., 1G0 S. (ungerechnet den Durchschuss unddas Register). Pappbd.

Erkauft von Antiquar Scheitle 1883.

Joh. Jak. Gabelkofer, Chronik der Stadt Stuttgart.

Von mehreren Händen geschrieben mit Bandnoten aus dem 18. Jahrh.Vergl. Fol. nr. 21. 73. 193.

807.

Pap., XVIII. Jahrh., ohne Foliierung, weil die Ordnung in-folge fragmentarischen Zustandes unsicher ist. Pappbd.Erkauft 1885 aus dem Naclüass des Prälaten Alb. Haubcr in Ludwigsburg.

Karl Friedrich v. Mosers, hessischen Geh.Rats und Ministers [gest. 1798],Briefe an den Hofrat Walther in Gaildorf 178595.

Es sind darunter auch Fragmente von Briefen und Beste eines Tage-buchs aus dem J. 1780.

808.

Pap., XIX. Jahrh.; über die Paginatur s. unten. Ungeheftet,

in Futteral.

Geschenk des Stadtjifarrers Jul. Abel in Gmünd.

Geschichte des Cistercienser-Klosters Schönthal von Jak. Friedr. Abel, evang.Prälaten daselbst 181123 (gest. 1829).

Das Manuskript ist von einem Abschreiber bis zum J. 1761 ge-fertigt und zählt bis dahin 355 Seiten. Von da bis zur Aufhebung des