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Siedlungsarten in den Hochalpen.
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Antholz......
Täufers.......
und zwar Stammthal .
Schlucht . .
Ähren . . .
Weissenbach
Mühlwald .
Rain . . .
Mühlbach .
Stubai.......
und zwar Stammthal .
Oberberg
Unterberg .
Oetz ........
und zwar Stammthal .
Gurgl . . .
Vent . . .
Sulzthal . .
Ochsengarten
Pitz........
Kauns.......
Schnals.......
°/o
7o
4
86
6
72
5
15
3
50
11
56
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7
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1
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4
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9
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2
0.2
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7
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%
66.7
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40.5
106
3
0.15469
Die Siedelungen des Oetz- und Schnalser Thaies 1 ).
An der Mündung der Oetzer Ache hat der Inn sein Thal nichtder Grenze zwischen Schiefer- und Kalkgebirge entlang eingeschnitten,sondern in das letztere selbst. Daher wird der Ausgang des Oetz-thales durch einen etwa 1 km breiten Kalkriegel verquert, den dieAche vor dem Anzüge der diluvialen Gletscher wahrscheinlich ineiner Klamm durchbrach. In der Eiszeit wurde der Kalkzug so tiefunter glacialen Schottern begraben, dass gegenwärtig nur seine höchstenKlippen daraus emporragen. Das an dieser Stelle erhaltene Ueber-bleibsel der thalauf- und thalabwärts zum grössten Teile zerstörtenInnterrasse verstopft den Ausgang des Oetzhales, in welchem dieentsprechenden Geschiebeterrassen nur 2 km einwärts reichen. Am
] ) Vgl. die Blätter Oetzthal, Sölden, Glurns, Meran der Spezialkarte unddie statistischen Belege des Anhanges.