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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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386
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386 LXXIII KUI.DAER BEICHTE

unizzanlo tela odo unuuizanto LXXV1I, 5. LXXVIII, 3. 4 und ebenso inden späteren glauben und beichten LXXXVII ff. nun zeigt die fassung11 29. 30, die freilich hier auch kürzt, dass die miltelform zwischen xund S (excurs zu LXXVj den gedanken des nichlwissens näher ausfuhrenwollte so ih iz bi ininen uuizzin gedädi, so mir iz bi mtncro kindisgi giburidi,so l)i ubariruncani. in diese fassung aber hat, wie sich aus der Überein-stimmung von F 15. 16 und M 1 6.17 mit sicherheil ergibt, x einen anderengedanken gelragen, indem es mit enli an das vorhergehende knüpfte:llies ih gole almaliligcn in mtnero kristanheili giliiezi enti bi minan uuizzinforliezi, vgl. zu LXXV1, 2 quae fcci ex quo sapere incepi. M hält gleich-wohl den allen gedanken fest, indem es enli unde relativ nimmt undauch für so mir iz eintreten lässl. F aber ist consequenl im sinne vonx, der Verfasser setzt den nunmehr verwirrenden zusatz an eine anderestelle, indem er ihn zugleich formell elivas umgestaltet, odo ■— odo undcausales thuruli stall bi einführt, dort, wo er nun steht, sollte er sichparallel den Wendungen 'was ich unrechtes sah' usw. 'was ich wider555 golles wüten tat' usw. anschliefsen. der frühere platz des Zusatzes jedochhat ebenfalls ^einige Veränderungen erlitten, durch bi minan uuizzin wurdedas verwanle so ih es genüge, so ni gihuge allrahierl und dieses zogdie parallel sich mit so ih iz anschliefsenden Wendungen nach, diefolgenden parlicipia praesenlis sind, wie in P an einer anderen stelle(z. 5) vermehrt: gehend stehend sitzend liegend: um dieser beabsichtigtenVermehrung willen war vorher unreines sladales, unrehtes sedales (S 27M (i P 5) weggeblieben, der Versicherung der bereilwilligkeil zur bufsewird eine formet hinzugefügt, die wir aus den Slrafsburger eiden kennenLXV1I, 17. 18. daran knüpft wieder der Schreiber von A ein kurzesslofsgebel, indem er sich, wie es scheint, der letzten seile des Wesso-brunner gebeles erinnert.

LXXV MAINZER BEICHTE.

Cod. 1888 (olim llieol. 685) der k. k. hofbibliolhek zu Wien, 227 bl.4°, X jh., auf dem einbände ganz richtig lliluale et Missale bezeichnet:

nähere angaben über seinen inhall macht Denis 1, 3, 3015__3025. der

vorliegenden beichte, bl. 33 a —34°, ITEM C0NFESS10 PECCATORÜM über-schrieben, geht eine andere lateinische voraus und folgt ein ordo addandam paenilentiam nach. MGerbert monumenla veleris lilurgiau

alemannicae 2 (1779), 31. MDenis codd. mss. llieol. 1, 3 (1795),3020. 3021. EGGraff Diuliska 3 (1829), 167. 168. HFMafsmannabschw. (1839) nr. 32, wo man die worllrennung durch punkte nach derhs. wiedergegeben findet. PPiper die älteste deutsche lilleralur (lierlin

und Stuttgart o. j.) s. 133 anm.

1 gihun: vgl. z. 20 uuirdon. Graff 2, 965 aus gl. Lindenbr. (Eck-hart Fr. or. II, 995 h ich suinon ribon), Heinr. summ., Williram.